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Tales of the Bard – Danu Talis

Die deutschsprachige Fansite zu der Buchserie Die Geheimnisse des Nicholas Flamel und weiteren Büchern von Michael Scott.

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DAS IST DANU TALIS

» Sie blickten hinunter auf ein Inselparadies.
Tief unter ihnen erstreckte sich, soweit das Auge reichte, eine goldene Stadt. Von ihrer Warte aus wirkte sie wie ein Labyrinth, durch das sich glitzernde blaue Kanäle zogen. Auch rings um die Stadt herum war Wasser. […] „Hier seht ihr die legendäre Sonnenpyramide“, erklärte Marethyu. […] Er wies mit seiner Hakenhand nach unten.

„Willkommen auf der Insel Danu Talis.“ «

aus: Michael Scott, Der unheimliche Geisterrufer, S. 420.


Tales of the Bard

(Anmerkungen zum Bereich „Bücher“)

Erzählungen des Barden ist eine Fantasy-Trilogie, die 1987–1989 erschien. Die drei Bände sind Magician’s Law, Demon’s Law und Death’s Law. 2001 wurde The Culai Heritage veröffentlicht, in dem alle drei Bände gesammelt sind. Der titelgebende Barde Paedur kommt auch in der Jugendserie The De Danann Tales vor.

Magician’s Law

Das Buch erschien 1987 bei Orbit.

Cover von Magician’s Law
© Orbit/Little, Brown Book
(Buch auf Dillonscott)

„Gesetz des Magiers“

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»Ein Umriss trat unter den Bäumen hervor und der Barde stoppte auf seinem Pfad. Der Umriss war menschlich, einen Kopf größer als Paedur, so dünn wie ein Schwert – und von Kopf bis Fuß vollständig eingehüllt in einem Mantel aus verbrannten und verwelkten Blättern. ›Komm her Barde; tritt mir entgegen.‹«

So beginnen die außergewöhnlichen Abenteuer von Paedur, dem Barden. Als sich ihm in schrecklicher Gestalt Mannam, der Fürst des Todes, der Herr des Leisen Waldes, gegenüberstellt, trifft er ein gefährliches Abkommen. Im Laufe seiner mysteriösen Erfüllung reist Paedur durch überwältigende, magische Reiche voller Zauber, Terror und roher Kräfte, wo die bedrohlichen Kräfte der Dunkelheit ihm stets auf den Fersen sind und drohen, die Erleuchtung zu verschlingen, die er so kühn zu bewahren sucht …

(Inhaltsangabe des Verlags, übersetzt)


Demon’s Law

Das Buch erschien 1988 bei Sphere.

Cover von Demon’s Law
© Sphere/Little, Brown Book
(Buch auf Dillonscott)

„Gesetz des Dämons“

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Es gibt eine Brücke zwischen zwei Welten, der des Lebens und der des Todes. Und Paedur, der Barde, Verfechter des Alten Glauben, überschreitet vorsichtig die unergründliche Kluft. Legenden erzählen von Völkern aller Rassen und Zeiten, die inmitten des leisen Waldes des Todes ein scheinbares Leben weiterführen; Könige und Bauern, Krieger und Priester, sie alle leben hier einen ewigen Abklatsch ihrer Tage in der Menschenwelt, vielleicht ohne zu wissen, dass sie tot sind, ihre Königreiche ausgelöscht, ihre Zeit längst vergessen.

Es gibt sogar eine Geschichte, dass Mannam, der Herr des Todes, absichtlich die besten aus der Menschenwelt für sich behält, die weisesten Könige, die mutigsten Krieger, die stärksten Magier, die sachkundigsten Barden, und sie selbst regiert.

Doch niemand kann es mit Sicherheit sagen, denn niemand ist jemals aus dem Land des Todes wiedergekehrt, um von dessen Wundern zu sprechen …

(Inhaltsangabe des Verlags, übersetzt)


Death’s Law

Das Buch erschien 1989 bei Sphere.

Cover von Death’s Law
© Sphere/Little, Brown Book
(Buch auf Dillonscott)

„Gesetz des Todes“

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»Churon zeigte seine Zähne, während er freudlos lächelte. ›Barde, wenn die Götter des Glaubens und der Religion in den Krieg ziehen, dann wird die Zerstörung, die dabei herauskommt, die unzähligen Lebensebenen auslöschen, vermutlich für immer.‹ ›Und ich muss es allein tun, oder?‹ ›Tu es auf die Weise, die du für richtig hältst, aber tu es bald‹, sagte der Tod und verschwand, indem er mit den Steinwänden verschmolz.«

Churon, Todesgott des Alten Glaubens, hatte gesprochen. Und Paedur der Barde, Verfechter dieses Glaubens, folgte der Königsstraße in Richtung Norden: zur finalen Mission für den Alten Glauben und für sein Schicksal … In die Wildnis des Nordens, um Geillard zu treffen, den abgesetzten Kaiser, um Mannani zu treffen, den einstige Fürsten des Todes, den Herrn des Leisen Waldes. Und um dort die finale Prophezeiung zu erfüllen: Die Ebenen der Existenz zu durchwandern, die Seiten der Legende …

(Inhaltsangabe des Verlags, übersetzt)


The Culai Heritage

Der Sammelband erschien 2001 bei Meisha Merlin Publishing.

Cover von The Culai Heritage
© Meisha Merlin Publishing/
Diamond Comic Distributors

(Buch auf Dillonscott)

„Das Erbe der Culai“

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»Komm her, Barde; tritt mir entgegen!«

Mit diesem Ausspruch ernennt Mannam, der Herr des Todes, Paedur, den Barden, zum Verfechter des Alten Glaubens.

In Gesetz des Magiers befiehlt Mannam, der Herr des Todes, Paedur, die Menschen an die alten Sitten zu erinnern, die auszusterben drohen. So beginnt Paedurs abenteuerliche Reise durch sämtliche Reiche, während derer er mit seinen Gedanken, Worten und Taten den alten Sitten neues Leben einhaucht. Dabei macht er die Bekanntschaft einiger der interessantesten Menschen und Wesen, die diese Länder bewohnen.

In Gesetz des Dämons muss Paedur die Brücke zwischen Leben und Tod überschreiten. Denn er hat erfahren, dass Mannam möglicherweise nicht ganz aufrichtig mit ihm gewesen ist, hinsichtlich der Ereignisse in den Reichen. Was gibt es schließlich Besseres für den Herrn des Todes, als Kampf zwischen den Menschen – und den Göttern –, um dadurch den eigenen Machtbereich zu vergrößern? Nun muss Paedur den Kampf direkt zu Mannam bringen, in dessen Totenreich.

In Gesetz des Todes ist der Machtkampf zwischen den alten und den neuen Sitten noch immer nicht zur Ruhe gekommen. Diesmal beschließen die Fürsten, in den Kampf persönlich einzugreifen, anstatt nur ihre Anhänger anzuführen. Und wenn die Fürsten in die Schlacht ziehen, sind die Menschen die Verlierer. Denn was wird von den Reichen übrigbleiben, wenn jene ihre Kräfte gegeneinander ausgespielt haben? Ein einzelner Mann, Paedur, der Barde, der einstige Verfechter der alten Sitten, steht zwischen den Menschen und den Fürsten.

(Inhaltsangabe des Verlags, übersetzt)